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Fotoreportagen

Veranstaltungen, Anlässe, Jubiläen, Feste, Events, Höhepunkte und manchmal auch Tiefschläge sind Ziel einer Dokumentation. Hier ist die Herausforderung des Fotografen, sich passend in die Veranstaltung einfügen zu können und die Geschichte so zu visualisieren, dass dem Betrachter, auch als nicht Teilnehmer, die Fotoschlagzeilen aus der Reportage greifbar werden.

 

Die Foto-Reportage in einer Bilderflut zu ertränken gilt es dabei unbedingt zu verhindern. Die schnelle Bildverfügbarkeit bringt auch nicht immer Vorteile. Hier suche ich gerne die Möglichkeit die Bilder anschliessend nochmals zu sichten und diese auch mit vernünftigen Bildoptimierungen und Grundeinstellungen zu selektieren. Diese Nachbearbeitung braucht mindestens den selben Zeitaufwand wie zur Aufnahme. Hier teile ich die Bilder in 1. TOP, 2. Selected und 3. NUP = not used pictures ein. Letztere sind durchaus passable Bilder, jedoch vorab nicht in der engeren Wahl und Reserve. Braucht es Vorab einige Eindrücke für Social media und Intranet, so ist dies unter Vorabbilder im Kunden-Loginn unter www.freis.art entsprechend ausgewiesen und bereits für die digitale Anwendung auf die Grösse von 1500px verkleinert.

Foto-LogIn: Der einfache Weg zu den Bildern geht bei uns via www.freis.art – Kunden-Login. Darin stellen wir die fertig Grundbearbeiteten und Vorsortierten Bilddaten für die gewünschten Verwendungen bereit. Hier ist es denn auch möglich die Bilddateien in HiRes = also Hochauflösend bereit zu stellen und gleichzeitig die 1500px Versionen für die digitalisierten Anwendungen verfügbar zu machen.

HiRes-Bilder / 1500px-Bilder: Ich fotografiere in RAW und stelle die Grundbearbeiteten Bilder in RGB, z.B. im JPG Format bereit. Bildgrössen sind dabei frei wählbar. 1500px hat sich für die digitale Anwendung als momentan vernünftige Grösse etabliert.

 

Live-Bilder / Beamer: Die Präsentation der Fotos gleich anschliessend via Beamer oder LED Screen nutzen wir durchaus oft.

Blitzen? ..Licht ist der Faktor: Das verfügbare Licht mit festen Blitzinstallationen zu optimieren ist aus meiner Fot-Reportage-Erfahrung oft das wichtige Extra der gelungenen Bildumsetzung. Ein Aufblitzen in der Ferne ist denn oft weniger störend empfunden, als die Aufhellung mit dem Aufsteckblitz. Solches Licht beleuchtet nicht nur, es zaubert. Noch immer ist das Auge der Kamera ein unerreichtes Vorbild, wenn es um die Nutzung von Licht geht.

Was kostet die Fotoreportage: Wer danach keine guten Bilder hat würde oft ein Vermögen zahlen um welche zu bekommen. So ist es hier mit dem Preis, denn gute Planung hilft Kosten zu sparen. Neben einer Grundpauschale für Vor- und Nachbearbeitung sind Stundensätze von 150-500 und Tagessätze zwischen 1500-5000 die Regel. Eine grosse Spanne die vieles offen lässt. Wichtig dabei ist, dass vorab abgemacht ist was wann und wie geliefert wird. Wer nochmals für hochauflösende Bilddaten zahlen muss hat meist dieselben schlechten Karten wie wenn er die Bilddaten erst zu spät erhält. Zur einen Seite gilt, «if you pay peanuts you get monkeys” und zur Anderen bedarf gutes Fotohandwerk auch hier eine transparente Information zu allfällig notwendigen Kosten. Denn eines schmerzt immer, nämlich wenn es am Schluss mehr ist als im Budget eingeplant wurde.

 

Freude: Nicht immer haben Reportagen auch den Mensch mit drinn, aber meistens. Und da erfahre ich immer mehr, dass die kurzfristige Freude ein Bild auf den Social-Medias zu haben sehr kurzfristig ist. Langfristig Freude machen jedoch Fotos die auch nochmals überdacht werden dürfen.

 

Aktuelle Bilder: Hier die aktuellen Bilder aus einer Firmenfest-Kurzreportage mit direkter Beamerpräsentation und anschliessender Ausarbeitung und bereitstellung dan alle Teilnehmer und Partner am Anlass via Login. 2019 Dani m. Frei – freis.art

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Thema: Reportagen




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